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Nicole Jakob

Master of Science in Business Administration


Praktikant BWL
                  

Besonderes über mich: 

Ich habe meine Masterarbeit im Bereich Business Continuity Management mit Fokus auf den IT-Sektor geschrieben. Direkt nach dem Bachelorabschluss habe ich ein Semester in Paris studiert, um meine Französischkenntnisse aufzubessern. Kurz vor meinem Masterabschluss entschloss ich mich für ein zweites Erasmussemester, diesmal in Maastricht. In meiner Freizeit treibe ich gerne Sport. Bereits nach der Einführungswoche  bei T-Systems habe ich „Gleichgesinnte“ gefunden, die bereit sind  zweimal in der Woche ihre Mittagspause fürs Joggen aufzuopfern. Ein gutes soziales Umfeld ist mir privat wie auch am Arbeitsplatz wichtig.            

Wie sieht eine typische Arbeitswoche bei dir aus?
Eine typische Arbeitswoche wird es wahrscheinlich nie geben. Nach einer kurzen Einführung in der ersten Woche, wurde mir bereits ein eigenes Projekt (Optimierung der Wartungs- und Lizenzkosten) zugeschrieben. Momentan bin ich damit beschäftigt ein Konzept zu erstellen, um das Projekt effizient anzugehen und anschliessend auch erfolgreich umsetzen zu können. Neben der laufenden Dokumentation des Projektfortschritts, müssen auch Präsentationsunterlagen angefertigt werden.

Die Projektarbeit sowie die permanente Konfrontation mit unbekannten Themen sorgen für einen abwechslungsreichen Arbeitalltag.

Welchen Hintergrund bringst du mit?
Ich habe das Wirtschaftsgymnasium Bern-Neufeld absolviert und dann an der Universität Bern 2004 mit dem BWL-Studium begonnen. Den Master habe ich im Herbst 2009 mit dem Schwerpunkt Management abgeschlossen. Während einem Sprach- und Reiseaufenthalt in Australien konnte ich meine Englischkenntnisse festigen. Meine Berufserfahrung habe ich bei diversen Teilzeitstellen vor und während dem Studium gesammelt. Ich war als Assistentin im Projektmanagement tätig, habe an der Universität Bern als Hilfsassistentin am Institut für Quantitative Methoden der BWL Vorlesungen betreut und war im Vermögenszentrum in Bern im Bereich Hypotheken und Consulting beschäftigt.

Wo siehst du dich in 5 Jahren?
Im Rahmen meines Studiums wurde mir das theoretische Rüstzeug vermittelt. Obwohl ich Vieles nicht direkt im beruflichen Alltag benötige, half es ein Gesamtverständnis zu entwickeln. Die Arbeit als Praktikantin bei T-Systems soll mir einen Einblick in die Realität des beruflichen Alltags vermitteln. Für mich, als „Berufsanfänger“, ist der Weg das Ziel. In diesem Jahr als Praktikantin möchte ich herausfinden, in welche Richtung ich mich entwickeln will. Mein Ziel ist es, in den nächsten fünf Jahren Erfahrung zu sammeln, um Führungsaufgaben gewachsen zu sein. Ich möchte nicht nur Projektverantwortung tragen sondern auch in einem spezifischen Fachgebiet Expertise und Professionalität entwickeln. 

Was fasziniert dich an der IT-Branche?
Die Dynamik! Die IT-Branche entwickelt sich ständig weiter, rasche Fortschritte und Veränderungen in der Technik fordern stetiges Lernen der beteiligten Arbeitskräfte. Wer sich gerne mit Neuem auseinandersetzt, ist hier genau richtig.

Zudem ist die Arbeit in der IT-Welt vielfältig und aufgrund der relativ guten Jobaussichten auch attraktiv. In Bezug auf Unternehmensprozesse sind IT-relevante Problemstellungen heute in allen Unternehmensbereichen und auf allen Hierarchieebenen zu beantworten.

Ich bin bei T-Systems, weil…
…ich beim 5ten Sprungbrett Event in Bern an einem Workshop zur Entwicklung eines Hochschulmarketingkonzepts für die T-Systems Schweiz AG teilgenommen habe. Durch die Zuteilung zum genannten Workshop wurde ich auf die Firma aufmerksam und habe mich über das Angebot der Einstiegsmöglichkeiten informiert. Bei der Auswahl der Firma waren mir Kriterien wie Projektarbeit, Eigenverantwortung, Betreuung, Schulungsmöglichkeiten, Einsicht in verschiedene Bereiche der Unternehmung, flexible Arbeitszeiten, internationale Tätigkeit sowie der Arbeitsstandort wichtig. Zudem empfand ich es als wichtig den Berufseinstieg in einem internationalen Grosskonzern zu machen. Nicht allein um vom Know-how der Mitarbeitenden zu profitieren, sondern auch um ein Netzwerk aufzubauen und eventuell zu einem späteren Zeitpunkt im Ausland tätig zu sein. Ich schätze es sehr, dass ich selbständig arbeiten kann, Freiraum habe und bei Fragen eine Ansprechperson finde.

Zum Firmenporträt von T-Systems

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